Chronik

1869

Eröffnung der Gewerbeschule am Nö. Landes-, Real- und Obergymnasium in Baden.

1872

Der Ortsschulrat Baden wird mit der unmittelbaren Leitung der Schule betraut.

1896

Aufteilung der zwei Fortbildungsklassen dieser Schule in eine gewerbliche und eine kaufmännische Klasse.

1905

Umbenennung in "Erste Gewerbliche Fortbildungsschule Baden" und in "Gewerbliche Fortbildungsschule Baden II".

1928

Zusammenlegung der "Kaufmännischen Fortbildungsschule des Gremiums der Kaufmannschaft in Baden" mit der "Ersten Gewerblichen Fortbildungsschule in Baden".

1934

Vereinigung sämtlicher Fortbildungsschulen Badens mit der "Ersten Gewerblichen Fortbildungsschule Baden".

1938

Umbenennung der Fortbildungsschule in Berufsschule.

1945

Nach dem Zusammenbruch im Frühjahr, Aufnahme des Schulbetriebes im Herbst mit 428 Schülern in 5 Gebäuden.

1948

Adaptierung des Hauses am Hötzendorfplatz 11.

1954

In der Hildegardgasse wird ein ebenerdiger Klassentrakt erbaut, der bereits ein Jahr später aufgestockt wird, da durch Einschulung des politischen Bezirkes Mödling die Zahl der Schüler steigt.

1955

Verlegung der Landesberufsschule für Dachdecker nach Baden.

1956

Ausschulung der Kaufleute in die Landesberufsschule nach Theresienfeld.

1948

Adaptierung des Hauses am Hötzendorfplatz 11.

1957

Adaptierung der Lehrwerkstätte für Friseure. Bau einer Lehrwerkstätte für Zahntechniker am Hötzendorfplatz und Eröffnung dieser Landesberufsschule.

1958

Einrichtung einer Lehrwerkstätte für Zuckerbäcker und Eröffnung einer Landesberufsschule für dieses Gewerbe sowie einer weiteren Landesberufsschule für Getreidemüller. Einrichtung des Müllerlaboratoriums.

1959

Die Stadtgemeinde Baden kauft das Schulgebäude am Hötzendorfplatz an.

1960

Ausschulung der Spengler und Installateure nach Zistersdorf

1961

Ausschulung der Maurer nach Lilienfeld, später nach Langenlois

1962

Ausschulung der Tischler nach Pöchlarn

1965

Landmaschinenbauer und Schmiede nach Mistelbach und Allgemeine Mechaniker nach St. Pölten. Letztere 1976 nach Amstetten.

1966

Fleischhauer und Dachdecker nach Laa/Th. bzw. Langenlois.

1967

Maler nach Lilienfeld

1968

Verlegung der Lehrwerkstätte für Zuckerbäcker in das Schulhaus Hildegardgasse 8.

1972

Die Müllerlehrlinge werden nach Wels ausgeschult

1973

Einteilung der Schulsprengel: Bäcker aus Niederösterreich, Konditor aus Niederösterreich und Burgenland, Zahntechniker aus ganz Österreich
mit Ausnahme von Wien.

1977

das Schülerheim wird bezogen.

1984

Umzug in das neue Schulgebäude Josef Kollmann-Straße 1.

1988

Der 18. Internationale Leistungswettbewerb der Bäckerjugend wird durchgeführt.

1989

Der 5. Internationale Wettbewerb junger Konditoren wird durchgeführt.

1993

125 Jahre Bestandsjubiläum der Schule, 15 Jahre Schülerheim.

1999

Berufsschuldirektor Oberschulrat Hubert Schrott ab 01. September im Ruhesstand.

2000

Ab 1. September 2000 wurde BD Manfred Fenz zum Direktor der Landesberufsschule  Baden bestellt. 

2001

Frau Koll. BOL Helga Tranker wird definitiv zum Direktorstellvertreter ernannt - Dekretüberreichung durch Hofrat Klimmer

2002

Projekt EU-Osterweiterung

2003

Hoher Besuch in der Berufsschule. Zu Gast ist Weihbischof Schwarz - Aktion "Fair Play" , der Reingewinn wird für karitative Projekte in Ecuador verwendet.

2004

Mitwirkung Brotparty Stadt Baden

2005

Besuch von Frau BM Elisabeth Gehrer und Landesrätin Bohuslav sowie Präsident Stricker.

2006

Umbau der Küche im Internat.

2007

Besuch von spanischen Schülerinnen einer Hotelfachschule.

2008

Tag der offenen Tür am 25. Oktober.

2009

Besuch von Außenminister Dr. Michael Spindelegger. BD OSR Manfred Fenz ab 1. November in Pension.

2010

Integrationsprojekt Xchange - Landesrat Heuras an der Berufsschule. Übernahme der Leitung durch Frau Mag. Evelyne Platschka. Start des neuen Lehrberufes "Zahnärztliche Fachassistenz" als Schulversuch.